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Herzlich Willkommen auf der Homepage von
Evi Kliemand


Vorankündigungen

Samstag, den 10. September 2016, am 'Tag der Poesie' in Basel, liest Evi Kliemand im Rahmen der Lesungen im Schmiedenhof aus ihrem dichterischen Werk (14.50 Uhr). Ihren Text-Sequenzen ist aus diesem Anlass auch über Printmedien zum 'Tag der Poesie' in der Stadt zu begegnen. Die Lesungen und Vorträge beginnen um 13.00 Uhr - siehe ganzes Programm: www.tagderpoesie.ch .


Lesung mit Evi Kliemand, Autorin und Malerin, anlässlich der Gemeinschafts-Ausstellung im Trudelhaus, in Baden AG, am 1. September 2016 um 18.30 Uhr. Sie liest Texte aus ihrem Schriftwerk, eine Auswahl in Resonanz auf das gegebene Motto der Ausstellung 'Pioneers from a Hidden Country' und den dort von ihr gezeigten Bilderzyklen. 'Ein Feld von Gleichzeitigem im Feld von Ungleichzeitigem - und die Kunst der kleinen Schritte.'

3. Oktober 2015 um 21h im Gasometer Triesen
Dichterische Lesung mit Evi Kliemand.
Mehr Infos dazu im Pressetext (PDF).


26. November 2015 im Kunstmuseum Liechtenstein
Das Buch zu Ferdinand Nigg wird präsentiert,
darin enthalten auch ein Beitrag der Autorin Evi Kliemand:
'Ferdinand Nigg Kleine Epiphanien in Deutung und Material'


14. Januar 2016 18h im Kunstmuseum Liechtenstein
Vortrag von Evi Kliemand: Ferdinand Nigg. Eine kleine Spurensuche.


28. Januar 2016 15:15h Seniorenkolleg Mauren
Referat - Evi Kliemand. Eine literarische Welt.
Eine Poetik-Vorlesung

 

Literaturbeiträge von Evi Kliemand in:

Prints zur Lesung "Tag der Poesie" (Postkartenbündel), 2016 Basel - "Sequenzen aus Blätterwerk I Allmein (oder vom Glanz)"

Liechtensteiner Volksblatt vom 28.7.2016: Georg Tscholl Interview mit Evi Kliemand "Vom Loslassen und vom Festhalten"

Jahrbuch 10, Literaturhaus Liechtenstein, 2016, ISBN 978-3-9523379-9-8 - "Weil der Ort schon die Sprache ist", unveröffentlichte Texte - Blätterwerk Bl-110, Bl-90 und Bl-150

Signum - Blätter für Literatur und Kritik, Dresden, 18. Jahrgang/Winter 2017 - unveröffentlichte Texte - Blätterwerk Bl-70

Signum - Blätter für Literatur und Kritik, Dresden, 17. Jahrgang/Winter 2016 - Eine Familiengeschichte (S. 90-94)

Signum - Blätter für Literatur und Kritik, Dresden, 16. Jahrgang/Winter 2015 - aus Blätterwerk Bl-70 Feb.-März 2007 (9 Seiten)

Jahrbuch 8, Literaturhaus Liechtenstein, 2014, ISBN 978-3-9523379-7-4 - aus Blätterwerk Bl-130-11, V wie verloren


Ausstellung

Ausstellung im Trudelhaus Baden (AG), August-Oktober 2016: "Pioneers from a hidden country" - Beitrag  im Katalog: "Hidden pioneers from a country - oder auf der Suche nach einer kulturellen Seele - ein kleines Resümee" S. 48-60

Museo Reginale Intragna vom 16. Mai - 25. Oktober 2015

Orte des Schaffens - Orte des Begegnens
Ermano Maggini Intragna

Luoghi di creazione - Loughi di incontri
Ermano Maggini - un compositore svizzero nato a Intragna

Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit des Museo Regionale Centovalli Pedemonte und der Fondazione Ermano Maggini Intragna, kuratiert und kommentiert von Evi Kliemand. Alle präsentierten Ausstellungsstücke entstammen dem Archiv der Fondazione Ermano Maggini Intragna, Tel. +41-(0)91-796'19'16. www.centovalli.net info@museocentovalli.ch

siehe dazu unter www.ermanomaggini.ch, den Pressetext als PDF.
sowie die Vernissagerede von Evi Kliemand als PDF.

 

Neuerscheinung:

Lyrik-Beiträge von Evi Kliemand, Sequenzen aus Blätterwerk in: Lichtungen - Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik, Graz, 138/XXXV.Jg./2014 (Neue Literatur aus Liechtenstein - eingeleitet von Jens Dittmar)

 

Lyrik-Beiträge von Evi Kliemand, Sequenzen aus Blätterwerk / Helllaute Stummlaute / Ich weiss und grün in: Orte- Schweizer Literaturzeitschrift 36. Jg. Nr. 178, Juli 2014

 

Tessiner Zeitung vom 25.7.2014 Porträt: Evi Kliemand: Ermano Maggini. Ein Schweizer Komponist.

 

Evi Kliemand - Ermano Maggini (1931-1991)
Ein Schweizer Komponist
Orte des Schaffens - Orte des Begegnens
Un compositore svizzero
Luoghi di creazione - Luoghi di incontri
Verlag Müller & Schade Bern
ISBN 978-3-905760-15-6
zweisprachig hrsg. von Evi Kliemand in Zusammenarbeit
mit der Fondazione Ermano Maggini Intragna
siehe www.ermanomaggini.ch


Portrait von Evi KliemandFoto: Daniel Ospelt, Vaduz

Es ist mir eine willkommene Gelegenheit, meine öffentliche Tätigkeit über diesen Webauftritt in Ansätzen überblickbar zu machen, einen ersten Einblick auf meine unterschiedlichen, freiberuflichen Fachbereiche zu geben. Es bleibt eine fragmentarische Orientierung über vier Jahrzehnte, wobei aus technischen Gründen die Betonung vorerst auf den letzten 25 Jahren liegt. Diese web-site und deren Ergänzungen in pdf sind als ein work in progress zu verstehen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, dies mag auch erleichternd auf einen künftigen Dialog einwirken. Dass meine erste öffentliche Schaffenszeit von 1965-1990 in vielem noch lückenhaft aufgeführt ist, liegt in der Natur des vorelektronischen Tätigseins, vieles aus den Archiven ist somit ausstehend. Genannt ist, was publiziert oder zumindest öffentlich wurde, das gilt auch für die Texte zur Kunst; Anthologien, in denen schon Publiziertes reproduziert wurde, blieben unerwähnt. Die Auflistungen sind namentlich alphabetisch – oder chronologisch gehalten.
Ich bin dankbar, dass ich dadurch auch einen Beitrag an die liechtensteinische Kulturgeschichte leisten konnte. Mit diesen Angaben wird der genauere Quellennachweis für künftige einschlägige Publikationen oder Präsentationen erleichtert. Dass diese schriftlichen Quellen und bibliographischen Hinweise auch namentlich genannt sein wollen, erwächst aus jeder wissenschaftlichen weiteren Arbeit.
Vieles erarbeitete ich aus dem Bedürfnis nach Erkenntnis und Einsicht in ein Werkganzes, oft verbunden mit der Besorgnis um kulturellen Verlust oder angesichts von offensichtlichen Unterlassungen. Die Zeit ist flüchtig, und Kontexte, die nicht aufgefangen, sind oft unwiederbringlich. Zu danken hatte ich immer dort, wo mir Vertrauen zukam. Die Tatsache, dass ich viel Zeit auf hiesige Kunstgeschichte verwendete, hat auch mit meinem Bedürfnis nach kultureller Verwurzelung zu tun, das gilt für das Land meiner Kindheit und Jugend wie für die Studienorte und die Herkunftsländer meiner Eltern. Von daher gestand ich mir ein Gefühl von kultureller Verantwortung für das mir im nahen Umfeld begegnende Kulturgut zu.
Zu den Dokumentationen in pdf: mit aufgenommen wurden Hinweise auf jene meist veröffentlichten Dokumentationen, woran sich historisch und kunstwissenschaftlich Tätige orientieren mögen, daraus ist ersichtlich, wonach sich Quellenhinweise zu richten haben und worüber ich fundierte Auskunft geben kann. Meine Recherchen und schriftlichen Zusammenführungen sind Arbeiten aus erster Hand, mit Einbezug von Zeitzeugen, sowie daraus hervorgehende publizistische Unterfangen. Diese erwiesen sich in kultureller und kunstgeschichtlicher Hinsicht als grundlegend, oft sind es Erstdarstellungen. Grundlagen-Forschung, die massgeblich geblieben ist: das gilt für Ermano Maggini, Hans Kliemand, Ferdinand Nigg, Paul Grass wie auch für einige lebende Persönlichkeiten, deren Dokumentation und Bibliographie hier aufgeführt sind.
Diese Rubriken sind hier nicht eingebracht, etwas davon mag folgen: Manches kam zur Sprache: in Lesungen seit 1969 und Ansprachen, die unpubliziert geblieben sind. Hierzu gehört die leidenschaftliche Suche nach einer adäquaten literarischen Sprache für die Anliegen der gefährdeten Vielfalt im natürlichen Lebensraum – in meinem bildnerischen wie literarischen Werk, Formen einer Umweltethik.
Seit 1969, da ich dieses öffentliche Engagement begann, wurde dieses von Presseberichten begleitet, welche hier jedoch keine weitere Erwähnung finden. Dafür müssen die Archive stehen. Ebenfalls unerwähnt bleiben vorerst meine Ansprachen, die mein bildnerisches oder literarisches Werk zum Gegenstand hatten, dazu gehören auch unpublizierte Reden anderer Autoren. Weder das immense dichterische, grösstenteils unpublizierte literarische Schriftwerk noch das bildnerische Werk ist hier aufgelistet. Die Bildergalerie gibt nur einen sehr begrenzten, fragmentarischen Einblick, dies im Sinne einer Visitenkarte.
Und so heisst es denn auch hier: Das Werk einschliesslich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte behalten sich die Verfasser vor, Nachdruck, Vervielfältigung, Mikroverfilmung, Übersetzung und Speicherung in elektronische Systeme bedürfen der schriftlichen Einwilligung. Für weitere Auskünfte stehe ich gern zur Verfügung.

Evi Kliemand, Vaduz 2012